So groß ist die Gefahr durch Weltkriegs-Granaten in Nord- und Ostsee


Zwei Wasserbomben aus dem Zweiten Weltkrieg werden am in der Ostsee vor Wustrow in Mecklenburg-Vorpommern gezielt gesprengt (Archivbild von 2013) © Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa
Früher dachte man, die Weltkriegs-Kampfstoffe auf dem Meeresgrund würden mit der Zeit unschädlich. Ein gefährlicher Trugschluss: Das Risiko in Nord- und Ostsee ist sogar gestiegen.

stern.de

Die Zahlen sind gigantisch und in ihrer Dimension unfassbar. Etwa 1,6 Millionen Tonnen konventionelle und 220.000 Tonnen chemische Kampfmittel sollen in Nord- und Ostsee als Überbleibsel der beiden Weltkriege schlummern. Als ob das nicht reicht, rechnen Experten mit großen Mengen an Blindgängern aus dem militärischen Übungs- und Erprobungsbetrieb zu Friedenszeiten.

„Es ist inzwischen erkannt worden, dass man etwas tun muss“, sagt Edmund Maser vom Institut für Toxikologie und Pharmakologie der Universität Kiel. Denn dank der Forschungen seines Teams sei klar, dass freigesetzte Schadstoffe von Meerestieren aufgenommen werden.

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