Mobilgeräte per Tattoo steuern


(Bild: Universität des Saarlandes)
Informatiker von der Saar-Universität und Google experimentieren mit ungewöhnlichen Ein- und Ausgabegeräten: Sie nutzen selbst entwickelte elektronische Tattoos, die sie an markanten Körperstellen auftragen.

Von Angela Meyer | heise online

Die Forscher nennen die elektronischen Tattoos SkinMarks. Mit Wasser werden sie auf die Haut übertragen, nach wenigen Tagen lösen sie sich wieder ab. Anders als die Kaugummi-Tattoos für Kinder schmücken die elektronischen Varianten ihren Träger bisher nicht besonders. Dafür sollen sie aber deutlich mehr können. „Wir wollen an Körperstellen gehen, wo zuvor keine Interaktion möglich war. Aber Elektronik präzise auf der Haut zu platzieren und dann noch so, dass sie sich an Knochenstrukturen wie die Fingerknöchel oder Mikrostrukturen wie Falten anpasst, ist sehr kompliziert“, erklärt Martin Weigel, Doktorand bei Jürgen Steimle, Professor für Mensch-Computer-Interaktion an der Universität des Saarlandes.

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