Streit um Fisch-Symbol an Berliner Schule


Der Streit um das Berliner „Neutralitätsgesetz“ geht in die nächste Runde. Nachdem einer Lehrerin das Tragen eines Kreuzes um den Hals verboten wurde, wurde ihr jetzt auch das Tragen eines Fisch-Symbols untersagt. Bisher haben vor allem Muslime gegen das Gesetz geklagt.

MiGAZIN

Der Streit um das öffentliche Zeigen religiöser Symbole an Berliner Schulen geht offenbar in eine nächste Runde. Nachdem die Schulverwaltung einer Lehrerin an einer Schule im Wedding das Tragen eines Kreuzes um den Hals untersagt hatte, trage die Frau jetzt eine Kette mit einem Fisch, wie die Berliner Zeitung berichtete. Dieser gilt in der Version mit zwei gekrümmten Linien, die sich hinten zu einer Flosse kreuzen, als christliches Ichthys-Symbol.

Sollte es sich bei dem Anhänger der Lehrerin um ein religiöses Symbol handeln, müsse er abgenommen werden, sagte die Sprecherin der Bildungsverwaltung, Beate Stoffers, am Dienstag dem Evangelischen Pressedienst. Dabei müsse immer der Einzelfall betrachtet werden.

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