Hinweise auf rechtes Netzwerk an Bundeswehr-Uni


Der MAD prüft derzeit 284 Rechtsextremismus-Verdachtsfälle in der Bundeswehr, darunter sind elf Studenten. (Foto: picture alliance / dpa)
  • Studenten und Absolventen der Bundeswehr-Universität München in Neubiberg sollen nach SZ-Informationen Verbindungen zur rechtsextremen sogenannten Identitären Bewegung haben.
  • Der Militärische Abschirmdienst überprüft im Moment vier Studenten wegen des Verdachts auf Rechtsextremismus.
  • Es wird auch ermittelt, ob die Studenten Kontakt zum terrorverdächtigen Oberleutnant Franco A. oder zu seinem Komplizen hatten.

Von Martin Bernstein, Thomas Schmidt | Süddeutsche.de

Unter Studenten der Bundeswehr-Universität München besteht womöglich seit Jahren ein rechtsextremes Netzwerk. Recherchen der Süddeutschen Zeitung zufolge gibt es zahlreiche Verbindungen zwischen Studenten und Absolventen der in Neubiberg angesiedelten Universität und der rechtsextremen sogenannten Identitären Bewegung, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Wie aus dem Verteidigungsausschuss des Bundestages verlautete, überprüft der Militärische Abschirmdienst (MAD) derzeit vier Studenten der Münchner Bundeswehr-Universität wegen des Verdachts auf Rechtsextremismus.

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