Kampfroboter der Zukunft werden in simulierten Welten trainiert


KI-Systeme von autonomen Drohnen könnten in virtuellen Welten lernen. Bild: DoD
Intelligente Roboter können schneller und effizienter in Simulationen lernen, Isaac Initiative, DeepMind oder OpenAI könnten den Weg weisen

Von Florian Rötzer | TELEPOLIS

Soldaten üben nicht nur im Gelände für die Ausbildung und zur Vorbereitung für den Ernstfall, sondern auch zunehmend mit Simulationen. Beides sind Spiele, wenn man unter Spielen Situationen verstehen will, die irgendwie nicht ernst sind. Autonome oder smarte Kriegsroboter oder intelligente Systeme können natürlich auch auf traditioneller Ebene lernen, viel effektiver ist aber, die KI-Systeme in Simulatoren zu trainieren, sie also spielen zu lassen. So können sie viel mehr Situationen nacheinander durchspielen und „Erfahrung“ erwerben.

Daher verwundert auch nicht, was Quartz berichtet, dass Firmen bereits für smarte Maschinen oder KI-Systeme 3D-Simulationen mit Welten unter physikalischen Gesetzen zum Trainieren entwickeln. Das geschieht beim Maschinenlernen für zivile KI-Systeme wie für die Isaac Initiative von Nvidia, wo so Roboter erst einmal Hockey lernen sollen. Verglichen wird das mit dem Holodeck aus der Star-Trek-Serie.

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