Hilfswerke: Hungersnot in Ostafrika wird immer schlimmer


Themenbild.Bild:connistefanski/FB
Angesichts der sich verschlimmernden Hungersnot in Afrika haben Hilfswerke zu mehr Engagement aufgerufen. „Das Ausmaß der Dürre ist so immens, dass unsere Maßnahmen noch nicht ausreichen“, sagte die Länderkoordinatorin der Kindernothilfe für die somalische Teilrepublik Somaliland, Asia Abdulkadir am Freitag in Duisburg. „Wir brauchen einfach mehr Unterstützung.“

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Um auf die Hungersnot in Afrika aufmerksam zu machen, veranstaltete das Bündnis „Gemeinsam für Afrika“, dem die Kindernothilfe angehört, Straßenaktionen in mehreren Deutschen Städten. Auch der Malteser Hilfsdienst weitete seine Aktivitäten aus. Es gehe um die reine Überlebenshilfe, sagte der stellvertretende Generalsekretär von Malteser International, Sid Peruvemba, in Köln. Derzeit hungerten mehr 20 Millionen Menschen in Ländern wie Somalia, Äthiopien, Kenia, dem Südsudan, dem Tschad und Nigeria. Ihre Lage werde immer dramatischer.

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