Dodo Hahne: Gesellschaft hat keinen Platz mehr für Gott – Heul doch!


Nach Ansicht des Publizisten Peter Hahne werden Gott und Glaube immer weiter aus der Gesellschaft verdrängt. „Das ist vielleicht das Tragische an unserer Zeit: dass wir für Gott keinen Platz mehr haben“, sagte Hahne am Sonntag bei der Pfingsttagung des Christlichen Vereins Junger Menschen (CVJM) in Bobengrün im bayerischen Landkreis Hof.

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Das betreffe nicht nur kirchenferne Menschen: „Man kann das auch ganz fromm machen: Man geht in Jungschar, Jugendkreis und Gottesdienst, und trotzdem plant man sein Leben, als gäbe es Gott nicht.“

Die Bibel als „Bedienungsanleitung für unser Leben“ sei jedoch unverzichtbar. Als Beispiel nannte Hahne die zehn Gebote: „In zehn Sätzen steht da alles, was man zum Leben und zum Sterben braucht.“

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