In der Niederlage des IS droht neue Gefahr


Im Kampf um Mossul stehen Soldaten der irakischen Armee den Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat gegenüber. (Foto: dpa)
Die Islamisten sind in ihrem Kerngebiet unter Druck geraten. Doch wer denkt, sie seien dadurch unter Kontrolle, liegt falsch.

Von Paul-Anton Krüger, Arne Perras | Süddeutsche.de

Eigentlich wollten die irakischen Regierungstruppen zu Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan die Rückeroberung Mossuls von der Terrormiliz Islamischer Staat verkünden. Daraus ist nichts geworden, aber die Eliteeinheiten kämpfen sich Haus um Haus, Straße um Straße vor.

Teile von zwei weiteren Vierteln um die Altstadt mit ihren engen Gassen haben sie am Wochenende eingenommen. Dort sollen bis zu 200 000 Zivilisten eingeschlossen sein, von den Dschihadisten als Geiseln und menschliche Schutzschilde missbraucht. Scharfschützen schießen auf jeden, der zu fliehen versucht, die Extremisten feuern den Menschen sogar Mörsergranaten hinterher.

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