Mordverdächtiger Afghane: Abschiebung war wegen Konversion unmöglich


Der afghanische Asylbewerber, der in Bayern ein Kind erstochen hatte und von der Polizei in Nothilfesituation erschossen wurde, war nicht abgeschoben worden, da er seine Konversion zum Christentum geltend machte.

kath.net

Der 41-jährige Afghane war „ein verurteilter Straftäter und trug eine Fußfessel“. Das berichtete der „Bayrische Rundfunk“. Der Asylbewerber war von der Polizei offenbar in einer Nothilfesituation erschossen worden, als er im bayrischen Arnschwang (Kreis Cham) einen fünfjährigen Jungen durch Messerstiche in den Hals tötete und dessen Mutter gefährlich verletzte. Der sechsjährige Bruder des Todesopfers blieb unverletzt, wurde aber Augenzeuge der Tat und steht unter Schock. Die Mutter ist derzeit noch nicht vernehmungsfähig.

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