Scheidungskinder: Anfälliger für Infekte


Sind die Eltern auch nach der Scheidung verkracht, kann dies bei den Kindern noch Jahrzehnte später Gesundheitsfolgen auslösen. © zimmytws/ thinkstock
Späte Folgen: Verläuft die Scheidung der Eltern konfliktreich, können die Kinder noch als Erwachsene unter den Spätfolgen leiden – und das nicht nur seelisch, sondern auch körperlich. Solche Scheidungskinder sind später oft anfälliger gegenüber Infektionen: Sie entwickeln nach einem Virusinfekt dreimal häufiger eine Erkältung, wie ein Experiment belegt. Die Ursache ist wahrscheinlich ein dauerhaft verändertes Immunsystem.

scinexx

Dass Ehen geschieden werden und Kinder mit getrennten Eltern aufwachsen, ist heute keine Seltenheit mehr. Studien zeigen jedoch, dass Scheidungskinder häufig noch lange unter seelischen und gesundheitlichen Folgen leiden können. Sie haben überproportional häufiger psychosoziale Probleme, entwickeln häufiger Allergien und haben selbst als Erwachsenen noch ein höheres Risiko für Herzinfarkt und sogar einige Krebsarten.

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