UN: „Islamischer Staat“ ermordet 160 Flüchtende in Mossul


Bild: nationalreview.com
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat laut den UN 163 Menschen ermordet, die aus dem umkämpften Westen der irakischen Stadt Mossul fliehen wollten. Die Extremisten hätten die Leichen der Männer, Frauen und Kinder auf den Straßen liegengelassen, sagte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Seid Ra’ad al-Hussein, am Dienstag in Genf.

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Zudem würden viele Menschen aus dem Gebiet vermisst, fügte der Hochkommissar vor dem UN-Menschenrechtsrat hinzu.

Seit Beginn der irakischen Armee-Offensive gegen den „Islamischen Staat“ im Oktober 2016 flüchteten laut den UN gut 750.000 Männer, Frauen und Kinder vor der Gewalt. Der Großteil entkam aus West-Mossul, das teilweise noch vom „Islamischen Staat“ beherrscht wird.

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