Entstehung des Kosmos mit 25 Milliarden virtuellen Galaxien simuliert


illustration: universität zürich, joachim stadel Blick in den virtuellen Kosmos mit Zusammenklumpungen von Dunkler Materie.
Vorbereitung für Mission zur Erforschung der Dunklen Materie und der Dunklen Energie

derStandard.at

Schweizer Astrophysiker haben die Entwicklung des Weltalls simuliert und ließen dabei aus zwei Billionen virtuellen Teilchen rund 25 Milliarden Galaxien entstehen. Laut Uni Zürich ist es der bisher komplexeste virtuelle Kosmos, der je geschaffen wurde. Die Simulation soll helfen, eine Mission zur Erforschung Dunkler Materie und Dunkler Energie vorzubereiten.

Für die Simulation nutzten Joachim Stadel, Douglas Potter und Romain Teyssier von der Uni Zürich den Hochleistungsrechner „Piz Daint“ des Nationalen Hochleistungsrechenzentrums der Schweiz (CSCS). Wie die Hochschule mitteilte, entstanden so mit Hilfe eines aufwendig überarbeiteten und verfeinerten Codes binnen 80 Stunden 25 Milliarden virtuelle Galaxien. Davon berichteten die Forscher kürzlich im Fachblatt „Computational Astrophysics and Cosmology“.

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