Wo leben die meisten Bioinvasoren?


Der Indische Halsbandsittich (Psittacula krameri manillensis) stammt aus Asien, kommt aber inzwischen auch in Großbritannien vor. © Tim Blackburn
Hotspots für Neuankömmlinge: Forscher haben erstmals ermittelt, wo auf der Welt die meisten einschleppten oder eingeführten Tier- und Pflanzenarten vorkommen. Hotspots für Bioinvasoren liegen demnach auf Hawaii und der Nordinsel von Neuseeland, aber auch an der Küste von Florida. Auch an Europas Küsten haben sich viele neue Pflanzen, Säugetiere, Fische und Spinnenarten etabliert, wie die Forscher berichten. Ursachen sind der Seehandel, aber auch Bevölkerungsdichte, Wirtschaftskraft und das Klima.

scinexx

Ob die Beifuß-Ambrosie, der Asiatische Marienkäfer oder Pythons in den Everglades: Immer mehr Pflanzen- und Tierarten breiten sich heute in Gebieten aus, in denen sie ursprünglich nicht heimisch waren. Diese Bioinvasoren können für bedrohte Arten zur Gefahr werden.

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