Neue Studie widerlegt „NGO-Wahnsinn“ im Mittelmeer


foto: reuters/darrin zammit lupi Gerettete Flüchtlinge werden von einem NGO-Schiff nach Italien gebracht.
Britische Forscher: Rettungsaktionen führen nicht dazu, dass mehr Flüchtlinge nach Europa kommen

Von Kim Son Hoang | derStandard.at

Als „NGO-Wahnsinn“ bezeichnete Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) Rettungsaktionen von Hilfsorganisationen im Mittelmeer, die angeblich dazu führen, dass sich noch mehr Flüchtlinge auf den Weg in Richtung Europa machen. Bereits im März – der STANDARD berichtete – gab es einen Studie der Universität Oxford und der Scuola Normale Superiore, der Elitehochschule in Pisa, die diese These widerlegte. Nun kommen Forscher der Goldsmiths University of London zum gleichen Ergebnis. Dem Report „Blaming the Rescuers“ zufolge, der auf verschiedenen offiziellen Statistiken sowie Aussagen von Behördenvertretern, Migranten und NGO-Mitarbeitern basiert, hat der Zuwachs an Ankünften nichts mit den Aktivitäten der NGOs zu tun.

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