Homo-Ehe: Katholiken halten sich raus


Der katholische Stadtdekan hält sich aus den Angelegenheiten der evangelischen Kirche raus. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko
In der evangelischen Kirche ist bezüglich des Streits um die Homo-Ehe offiziell Funkstille ausgebrochen. Bei der katholischen Kirche braucht’s das nicht: Dort sind Segnungen von Schwulen und Lesben so oder so verboten.

Von Martin Haar | Stuttgarter Nachrichten

Die evangelische Kirche versucht die Wogen im Streit um die Homo-Ehe zu glätten. Nach anfänglich harten Debatten und Vorwürfen aus konservativen Kirchenkreisen gegenüber der Stuttgarter Prälatin Gabriele Arnold („Wir brauchen eine Öffnung zur Homo-Ehe, sonst nimmt die Kirche schaden“), ist nun offiziell Funkstille eingetreten. Keiner mag vor einer Diskussionsrunde zum Thema am 24. Juni in Bad Boll für noch größere Unruhe sorgen. Auch Arnolds Vorgänger, Alt-Prälat Ulrich Mack, hält sich daher bewusst zurück. Er sagt lediglich: „Ich äußere mich öffentlich nicht dazu. Das ist guter Usus bei uns.“

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