Für die Grünen wird der Wahlkampf zum Existenzkampf


Miese Umfragewerte, inhaltliche Spaltung – auf ihrem Parteitag versuchen die Grünen sich per öffentlicher Selbsttherapie neuen Schwung zu verleihen. Und dabei finden sie sogar einen gemeinsamen Nenner.

Von Claudia Kade | DIE WELT

Seltsam einig sind sich die Grünen diesmal. In der Führungsspitze genauso wie tatsächlich auch an der Basis. Und das ist bei den streitverliebten Grünen ein beunruhigendes Signal. Es geht nicht um eine neue inhaltliche Einmütigkeit, natürlich nicht. Aber auf dem Parteitag zum Start in den Bundestagswahlkampf machen sich die Grünen kollektiv auf die Suche nach der eigenen Existenzberechtigung.

Winfried Kretschmann ist der Erste, der offen ausspricht, was viele insgeheim bedrückt. „Wozu braucht es die Grünen noch?“ Der einzige grüne Ministerpräsident hat in Baden-Württemberg ein 30-Prozent-Ergebnis im Rücken und keine Existenzsorgen.

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