Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Forscher warnen vor voreiligem Löschen von „Fake News“


Bild: heise online
Kommunikationswissenschaftler halten den Plan der Bundesregierung, gesetzlich schärfer gegen Falschmeldungen in sozialen Netzwerken vorzugehen, für kontraproduktiv. Populisten könnten damit gestärkt werden.

Von Stefan Krempl | heise online

Der Streit über das geplante Netzwerkdurchsetzungsgesetz konzentriert sich vor allem auf strafbare Hasskommentare, obwohl soziale Netzwerke wie Facebook laut dem Entwurf der Bundesregierung auch gegen bewusst gestreute Falschmeldungen offensiver vorgehen sollen. Dieser im Wahlkampf geplante Schuss könnte aber nach hinten losgehen. Das haben Philipp Müller und Nora Denner vom Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in einem heise online vorliegenden Kurzgutachten zu „Fake News“ herausgearbeitet, das die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Auftrag gegeben hat.

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