Religiotie: ‚Pille danach‘ erhöht den laxen Umgang mit den sexuellen Aktivitäten


Hartmut Steeb, 2012. Bild. wikimedia.org/CC BY 2.0/ pro medienmagazin
„Schon bei der Freigabe der ‚Pille danach‘ haben Experten vorhergesagt, dass das die Zahl der Abtreibungen nicht senken sondern erhöhen wird.“ kath.net-Interview mit Hartmut Steeb (Evangelische Allianz).

Von Petra Lorleberg | kath.net

„Ich erschrecke immer wieder… Jeden Tag vier Abtreibungen mehr als im Vorjahr. Das ist doch furchtbar“, sagt Hartmut Steeb, Generalsekretär der „Evangelischen Allianz Deutschland“ und engagierter Lebensschützer, nachdem das Statistische Bundesamt die jüngsten Zahlen über erfolgte Abtreibungen in Deutschland veröffentlicht hat.

Steeb kritisiert außerdem, dass es nach wie vor an Chancengleichheit fehle: „Wer seine Kinder selbst ganz betreuen will wird wirtschaftlich benachteiligt und erfährt wesentlich weniger aus dem öffentlichen Finanztopp. Das ist eine Form der Umerziehung durch Finanzsubventionen.“

kath.net: Herr Steeb, das Statistische Bundesamt hat die neuen Abtreibungszahlen für das 1. Quartal 2017 bekanntgegeben. Ihre erste Reaktion?

Hartmut Steeb: Es war zwar vorhersehbar, ich erschrecke aber immer wieder, wenn das, was man befürchtet, wahr wird. Schon bei der Freigabe der „Pille danach“ haben Experten vorhergesagt, dass das die Zahl der Abtreibungen nicht senken sondern erhöhen wird. Jeden Tag vier Abtreibungen mehr als im Vorjahr. Das ist doch furchtbar. Wie kommt es? Die „Pille danach“ erhöht ganz offenbar den laxen Umgang der sexuellen Aktivitäten.

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