Die Angst der Wissenschaft vor Trump


Aus Sorge um die Freiheit der Forschung demonstrieren Wissenschaftler weltweit, wie hier in Amsterdam, gegen den US-Präsidenten Donald Trump. (Foto: imago/Paulo Amorim)
Forscher fürchten Zensur und Eingriffe der US-Regierung. Eine engagierte Professorin aus Pennsylvania versucht nun, sensible Daten in Sicherheit zu bringen – bevor es zu spät ist.

Von Roman Deininger | Süddeutsche.de

Man werde übrigens zu dritt sein beim Gespräch, sagt Bethany Wiggin, „aber keine Sorge“, der Überraschungsgast werde einem gefallen. „Er ist sehr kompetent bei unserem Thema.“ Das Thema ist Wissenschaft und Politik, oder präziser: die Angst der amerikanischen Forscher vor dem Präsidenten Donald Trump.

Wiggin, Mitte vierzig, blonde Haare, Jeansjacke, ziemlich cool für eine Professorin, eilt über den Campus der University of Pennsylvania: „Ben wartet auf uns.“ In einem schattigen Eck bleibt sie vor einer Bronzestatue stehen, die lebensgroße Skulptur eines Mannes, der lesend auf einer Parkbank lümmelt: „Darf ich vorstellen: der ehrenwerte Benjamin Franklin.“

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