Finsbury Park war eine Brutstätte des Terrors


Brutstätte radikalen Gedankenguts: Mehr als hundert bewaffnete Polizisten stürmten im Januar 2003 die Finsbury Park Moschee.Bild: epa/Nicolas Asfouri
Die Finsbury Park Moschee galt lange Zeit als Treffpunkt für Islamisten. Jetzt wurde sie zum Schauplatz eines möglichen Anschlags.

20min.ch

Ein Van fährt in eine Gruppe von gläubigen Muslimen im Norden von London, ein Mensch stirbt. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben des Britischen Rats der Muslime vor einem muslimischen Gemeinschaftshaus in der Nähe der North London Central Moschee. Aus seiner Sicht könnte es sich um einen gezielt gegen Muslime gerichteten Anschlag gehandelt haben. «Von den Augenzeugenberichten her scheint es, als ob der Täter von Islamhass motiviert gewesen wäre», schrieb der Rat am frühen Montagmorgen auf Twitter.

Die Moschee, die bis zum Jahr 2005 als Finsbury Park Moschee bekannt war, wurde mehrere Jahre lang mit extremistischer Ideologie und Beziehungen zur Terrororganisation Al-Qaida in Verbindung gebracht.

Als sie 1988 mit einem der grössten Gebetsräume des Landes eröffnet wurde, sahen viele Muslime darin einen wichtigen Meilenstein. Rund zehn Jahre später galt das Gotteshaus gemäss der BBC jedoch als Synonym für die «grössten Ängste um islamistischen Extremismus Grossbritanniens».

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