UNO-Experte für Vorrang von ‚LGBTI-Rechten’ vor Religionsfreiheit


Maßnahmen gegen die Diskriminierung von LGBTI-Personen müssten alle Phasen des Lebens betreffen, vom Elternhaus über das Bildungssystem bis zur Arbeitswelt und darüber hinaus, sagt Vitit Muntarbhorn.

kath.net

Vitit Muntarbhorn (64), der Unabhängige Experte der Vereinten Nationen für Gewalt und Diskriminierung wegen sexueller Orientierung und Gender-Identität, ist der Ansicht, so genannte „LGBTI-Rechte“ hätten Vorrang vor der Religionsfreiheit.

Der thailändische Jurist legte im Juni vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen seinen ersten Bericht vor. Darin betonte er, „Schwulen- und Transgender-Rechte“ würden auf internationalem Recht beruhen. In einer Anfragebeantwortung vor einigen Monaten hatte er behauptet, er habe kein Mandat, um neue Rechte für bestimmte Gruppen einzufordern.

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