Erdogans Schläger sollen nicht nach Hamburg kommen


Trump-Gegner, PKK-Anhänger, Linksextremisten: Vor dem G-20-Gipfel warnen Verfassungsschützer vor Straßenschlachten zwischen radikalen Gruppierungen. Auch türkische Security-Leute könnten gefährlich werden.

Von Manuel Bewarder, Florian Flade, Martin Lutz | DIE WELT

Die Gegner des G-20-Gipfels am 7. und 8. Juli in Hamburg machen seit Wochen mobil. Mit Brandanschlägen auf Bahnanlagen haben sie erklärtermaßen die heiße Phase gestartet. Für die altehrwürdige Handelsstadt kündigen sie „anarchistische Tage“ an.

Gleich zu Beginn könnten sie am Airport in Fuhlsbüttel Hunderte mit Helium gefüllte Ballons und auch Drohnen aufsteigen lassen, um die Anreise von Staatsgästen zu blockieren – damit rechnet die Polizei.

„Das ist wahrscheinlich, um möglicherweise die Ankunft von Delegationen auf dem Flughafen zu stören“, warnt eine interne Lagebeurteilung. Staats- und Regierungschefs wie Merkel, Erdogan, Trump und Putin kommen zum Treffen der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer. Hamburg wird zum Magneten für die militante Szene aus ganz Europa.

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