Verdacht auf Schleusung: Ermittlungen gegen Seenotretter-Verein


Themenbild. dpa
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei Mitglieder des Dresdner Flüchtlingshilfe-Vereins „Mission Lifeline“. Mit dem Verfahren gehe die Behörde einer Strafanzeige wegen des Verdachts möglicher Einschleusungen nach, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Dresden am Montag.

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Die Ermittlungen führe die Bundespolizei. Zuvor hatte der Berliner „Tagesspiegel“ über die Ermittlungen berichtet. Der Vorsitzende des Vereins, Axel Steier, sagte dem epd, die Anzeige richte sich gegen ihn und seinen Stellvertreter Sascha Pietsch. Der Verein habe sich im Mai 2016 gegründet und plane, ab September per Boot von Malta aus schiffbrüchige Flüchtlinge aus dem Mittelmeer zu retten. Derzeit würden Spenden gesammelt. Die künftigen Besatzungsmitglieder befänden sich zur Ausbildung bei anderen Hilfsorganisationen.

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