Grippeimpfung: Bald Pflaster statt Spritze?


Ein Pflaster statt schmerzhafter Spritze: So könnte die Grippeimpfung künftig ablaufen. © Rob Felt/ Georgia Tech
Impfung ohne Pieks: Künftig könnte die Grippeimpfung ganz ohne lästige Spritze ablaufen. Denn Forscher haben ein Pflaster mit Mikronadeln entwickelt, dass den Impfstoff schnell und schmerzlos durch die Haut appliziert. In einer ersten klinischen Studie rief dieses Impfpflaster eine genauso gute Immunisierung hervor wie die herkömmliche Spritze, wie die Forscher im Fachmagazin „The Lancet“ berichten. Gleichzeitig ist die Handhabung so simpel, dass jeder Laie sich damit selbst impfen könnte.

scinexx

Alle Jahre wieder schwappt eine neue Welle von Grippe-Erregern über die Welt. Zwar verläuft die Influenza bei den meisten Infizierten glimpflich, aber gerade bei älteren Menschen und chronisch Kranken kann sie im Extremfall sogar zum Tode führen. Deshalb empfehlen Mediziner für diese Bevölkerungsgruppen alljährlich im Herbst eine Grippeimpfung. Doch viele Menschen scheuen davor zurück – auch weil sie die Spritze und den lästigen Besuch beim Arzt vermeiden wollen.

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