Dodo Hahne: „Mitarbeiten ist die einzig legitime Kritik“


Der ZDF-Moderator und Theologe Peter Hahne hat die Feiern zum 500. Reformationsjubiläum in der evangelischen Kirche kritisiert.

evangelisch.de

„Mir ist da zu viel Politik und Allotria. Vor allem: viel zu defensiv, akademisch und voller Selbstmitleid über das, was Luther angeblich alles falsch gemacht hat“, sagte Hahne der in Weimar erscheinenden Mitteldeutschen Kirchenzeitung „Glaube+Heimat“. Er verdanke Luther hingegen das Wichtigste: die Bibel und den Blick aufs Kreuz, sagte der Journalist.

Er kritisiere die Kirche, weil er sie noch nicht aufgeben wolle, sagte Hahne, der 18 Jahre lang dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) angehörte. „Mitarbeiten ist die einzig legitime Kritik“, fügte er hinzu. Er leiste bis heute in Kirchengemeinden seinen Beitrag mit Klartext aus der Bibel, wie Luther es lehrte. „Ich will weder ein Wohlfühl- und Wellness-Evangelium à la Kirchentag noch diese alles infrage stellende Theologie der leeren Kirchenbänke!“, sagte er der Kirchenzeitung.

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