Neue liberale Moschee kritisiert ägyptische Fatwa


Bild: HP Dar Al-Ifta, Screenshot: bb

Nur Allah könne Gebete annehmen oder ablehen; keine Institution oder Person könne für den Allmächtigen sprechen – mit dieser Aussage verteidigte sich die liberale Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin, in der Männer und Frauen gemeinsam beten, gegen die ägyptische Fatwa.

evangelisch.de

Die neue liberale Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin, in der Männer und Frauen gemeinsam beten, hat die ägyptische Fatwa gegen das Gotteshaus kritisiert. Auch zur Zeit des islamischen Propheten Mohammed hätten Frauen und Männer gemeinsam gebetet, erklärte die gemeinnützige Moschee-Gesellschaft am Donnerstag in Berlin. Gemischte Gebete entsprächen den islamischen Traditionen.

Die ägyptische Fatwa-Behörde hatte den Angaben zufolge kürzlich erklärt, gemischte Gebete, die von einer Frau ohne Kopfbedeckung und einem Mann geleitet werden, verstießen gegen die Regeln des Islam.

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