Apostel Fürst weiß nicht was Demokratie ist


Rottenburger Bischof: Als die Verfasser des Grundgesetzes den Begriff Ehe verwendet hätten, sei die Verbindung von Mann und Frau gemeint gewesen – Er halte ein Scheitern des Gesetzes vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe für möglich.

kath.net

Der Rottenburger Bischof Gebhard Fürst hat die Entscheidung des Bundestages für die gesetzliche Legitimierung der gleichgeschlechtlichen Ehe eindeutig abgelehnt. Die am Freitag getroffene Entscheidung sei „nicht im Sinne der Väter des Grundgesetzes“, erklärte der Bischof. Als die Verfasser des Grundgesetzes den Begriff Ehe verwendet hätten, sei die Verbindung von Mann und Frau gemeint gewesen. Er halte ein Scheitern des Gesetzes vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe für möglich, sagte Bischof Fürst.

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