Smart Borders: EU-Gremien einigen sich auf biometrische Grenzkontrolle


Bild: heise online
Angehörige von Drittstaaten müssen sich künftig bei der Einreise in die EU mit vier Fingerabdrücken und Gesichtsbild registrieren lassen. Für ein entsprechendes biometrisches Kontrollsystem gibt es grünes Licht im Rat und Parlament.

Von Stefan Krempl | heise online

EU-Verhandlungsführer aus dem Ministerrat, dem Parlament und der Kommission haben sich am Freitag darauf verständigt, ein biometrisches Ein- und Ausreisesystem nach US-Vorbild einzurichten. Angehörige von Drittstaaten müssen sich demnach künftig bei der Einreise in die EU mit vier Fingerabdrücken und Gesichtsbild registrieren lassen. Dazu sollen Identitätsangaben sowie andere Daten aus Reisedokumenten in dem System aufbewahrt werden. Die Speicherfrist beträgt in der Regel drei Jahre. Dehnt ein Ausländer unerlaubt seinen Besuch in der EU aus, werden seine Einträge fünf Jahre lang gespeichert.

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