Der Papst ist autoritär – dass bringt das Amt mit sich


Verehrungswürdige Puppe. Themenbild
Ehemaliger Vorsitzender der katholischen Laienvertretung/Bayern nach Entlassung von Kardinal Müller gegenüber dem BR: „In Wahrheit zeigt es sich, dass wenn eine Übereinstimmung in der Sache nicht möglich ist, dass er dann zu harten Maßnahmen greift.“

kath.net

Albert Schmid, der ehemaliger Vorsitzender der katholischen Laienvertretung in Bayern, wirf Papst Franziskus nach der Entlassung von Kardinal Gerhard Ludwig Müller als Präfekt der Glaubenskongregation „autoritäres Gebaren“ vor. Gegenüber dem Bayerischen Rundfunkt meint Schmid wörtlich: „Es hängt damit zusammen, dass der Führungsstil des Papstes den Eindruck vermittelt, er sei verbindlich und am Dialog interessiert. Aber in Wahrheit zeigt es sich, dass wenn eine Übereinstimmung in der Sache nicht möglich ist, dass er dann zu harten Maßnahmen greift.“

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