Sozialethikerin: AfD nicht mit kirchlichen Positionen vereinbar


links: Bildnis von Gewalt gegen Juden entstanden 1250 ;rechts: „Von den Juden und ihren Lügen“: mit dieser Schrift begann Martin Luthers Serie judenfeindlicher Schriften von 1543. Bild: zu-Daily.de
Grundpositionen der AfD widersprechen nach Worten der Sozialwissenschaftlerin Marianne Heimbach-Steins fundamental christlichen Aussagen.

Von Holger Spierig | evangelisch.de

Die AfD setze beim Thema Flüchtlinge in ihrem Bundestagswahlprogramm auf Abschottung und Null-Zuwanderung, sagte die Direktorin des Institut für Christliche Sozialwissenschaften an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster. „Das lässt sich nicht mit einer kirchlichen Position vereinbaren.“

Die AfD propagiert laut Heimbach-Steins zudem eine sehr nationale Bevölkerungspolitik. „Familienpolitik ist Politik für deutsche Familien, Lebensschutz gilt für deutsche Kinder“, sagte die Wissenschaftlern, die für eine aktuelle Studie Positionen der AfD mit der katholischen Soziallehre verglichen hat. Alles, was dem bevölkerungspolitischen Anliegen aus Sicht der AfD entgegen stehe, werde abgewehrt.

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