Gottesanbeterinnen als Vogelfänger entlarvt


Erfolgreiche Jagd: Eine Gottesanbeterin (Tenodera sinensis) mit einem Rubinkehlkolibri (Archilochus colubris) als Beute. © Randy Anderson, „What’s That Bug?“
Ertappt: Gottesanbeterinnen fressen nicht nur Insekten und Spinnen, sie schrecken selbst vor Angriffen auf Vögel nicht zurück. 147 solcher Fälle in aller Welt haben Biologen nun aufgedeckt. In den USA lauern die Fangschrecken sogar gezielt an Kolibri-Tränken und töten dann die gefiederten Nektarsucher. Doch auch in Europa und auf den anderen Kontinenten gehören Vögel offenbar weitaus häufiger zum Speiseplan der Raubinsekten als bisher angenommen.

scinexx

Gottesanbeterinnen sind furchteinflößende Lauerjäger – und scheuen auch vor Kannibalismus nicht zurück. Erspähen diese Fangschrecken eine Beute, schnellen ihre dornenbewehrten Fangbeine blitzschnell vor und packen die Beute. Für die Männchen der Gottesanbeterinnen kann allerdings auch eine Paarung unfreiwillig früh und fatal enden: Bei einigen Arten beißt das Weibchen ihrem Partner nach dem Sex den Kopf ab und verspeist ihn.

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