Kopfstehen macht Gesichter schöner


Ob wir ein Gesicht richtig herum oder gedreht sehen, hat einen Einfluss darauf, wie attraktiv wir es finden. © sodapix/ thinkstock
Skurriler Effekt: Ein auf dem Kopf stehendes Gesicht erscheint uns schöner als seine aufrechte Version. Und auch das auf die Seite gekippte Portrait bekommt unbewusst einen Attraktivitätsbonus, wie ein Experiment belegt. Der Grund für überraschenden Effekt Stimmt die Orientierung nicht, kann unser Gehirn das Gesehene schlechter mit internen „Schablonen“ vergleichen. Negative Abweichungen übersieht es daher eher.

scinexx

Gesichter zu erkennen und in ihnen lesen zu können, ist für uns Menschen fundamental wichtig. Denn durch sie erkennen wir Menschen wieder, erfassen ihre emotionale Stimmung und können selbst bei fremden Personen das Alter, Geschlecht und weitere erste Eindrücke ablesen. Selbst Charakterzüge wie Ehrlichkeit, Egoismus oder Aggression meinen wir am Gesicht erkennen zu können – ein Effekt, der unser Sozialverhalten und sogar Wahlen beeinflussen kann.

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