Wie Berliner Rucksacktouristen Nordkoreas Regime mitfinanzieren


Botschaft Nordkoreas hat ein Nebengebäude an das Cityhostel vermietet – (c) imago/Jürgen Ritter
Ein Hostel in Berlin, Hochzeitssäle in Sofia und ein Musikstudio in Warschau bekommen möglicherweise Ärger wegen ihres Vermieters: Kim Jong Un.

Die Presse.com

Verschiedene private Firmen hatten Mietverträge mit nordkoreanischen Botschaften in osteuropäischen Hauptstädten geschlossen. Das wiederum bingt dem klammen Regime in Asien stark benötigte Einnahmen. Die Vereinbarungen verstoßen zwar gegen UN-Resolutionen, doch die Geschäfte laufen weiter, während die hiesigen Regierungen damit kämpfen, die Mietverträge zu kündigen.

Dei Schwierigkeiten, die selbst US-Verbündete haben, gegen relativ harmlose Geschäfte vorzugehen, verdeutlichen die Herausforderungen bei der Umsetzungen von Sanktionen gegen Nordkorea. Während die USA in der Vergangenheit vor allem Druck auf China ausübten, will US-Außenminister Rex Tillerson nun, dass der Rest der Welt mehr unternimmt, um den Geldfluss nach Nordkorea zu unterbrechen.

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