Pass gefunden: Amri hätte abgeschoben werden können


Der Freund teilte Amri demnach mit, dass er dessen Reisepass in der Moschee gefunden habe

derStandard.at

Der Berliner Weihnachtsmarktattentäter Anis Amri hat nach einem Pressebericht womöglich doch ein tunesisches Ausweisdokument besessen, das seine frühzeitige Abschiebung hätte ermöglichen können. Das berichtete die „Welt“ am Dienstag.

Amri war in Deutschland unter vielen verschiedenen Falschidentitäten registriert. Seine Abschiebung scheiterte mehrfach daran, dass die tunesischen Behörden die nötigen Papiere nicht vorlegten. Die „Welt“ berichtete nun, dass Amri womöglich doch über einen tunesischen Reisepass verfügt hatte. Die Zeitung berief sich auf ein vom Berliner Landeskriminalamt (LKA) nun ausgewertetes Telefonat im April 2016 zwischen Amri und einem Bekannten.

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