IS-Führer al-Baghdadi soll schon wieder tot sein


Al-Baghdadi als er das Kalifat ausrief. Bild: heise.de/tp
Es soll zu Kämpfen zwischen IS-Fraktionen kommen, im Post-IS-Irak wird es um den Zerfall des Staates gehen

Von Florian Rötzer | TELEPOLIS

Wieder einmal wird der Tod von IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi, der sich zum Kalifen ernannt hat und als Nachfolger von al-Sarkawi auftrat. Dieses Mal ist die Quelle die umstrittene Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR), nach der IS-Führer in Deir-Ezzor, nach der Belagerung von Raqqa und dem Fall von Mosul die Hochburg des IS in Syrien, den Tod bestätigt haben sollen.

Nach SOHR handele es sich um vertrauenswürdige Informanten, nach denen al-Baghdadi, der sich ein Vierteljahr in einem Dorf in der Provinz Deir-Ezzor an der Grenze zum Irak aufgehalten haben soll. Wie der IS-Führer ums Leben kam, sei aber nicht bekannt. Man habe schon Monate zuvor Informationen von einem Treffen erhalten, auf dem IS-Führer beschließen sollten, einen Nachfolger zu finden.

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