G-20-GIPFEL: Auf der „Schwarzen Liste“ standen 66 Namen


32 Journalisten wurde der Zugang zum G-20-Gipfel trotz Akkreditierung verweigert. Darüber hinaus wurden 34 Personen aus anderen Berufsgruppen gar nicht erst zugelassen. Auch sie galten als Sicherheitsrisiko.

Von Florian Flade | DIE WELT

Plötzlich war die Tür zu. Beim G-20-Gipfel in Hamburg war in der vergangenen Woche kurzfristig und völlig überraschend mehreren Journalisten die Akkreditierung für die Veranstaltung entzogen worden. Und das, obwohl die Medienvertreter tags zuvor noch eine Zutrittserlaubnis hatte. Die Begründung für den Ausschluss: Sicherheitsbedenken.

Nach WELT-Informationen erhielten schließlich insgesamt 66 Personen keine Akkreditierung für den G-20-Gipfel. Neben den 32 Journalisten, denen die Zugangserlaubnis erst im Nachhinein entzogen worden war, befanden sich auf der „Schwarzen Liste“ auch 34 Personen, die aus Sicherheitsgründen nie eine solche Akkreditierung erhalten hatten. Es soll sich dabei um Mitarbeiter von externen Sicherheitsfirmen, Servicekräften und Techniker handeln.

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