„Niemand anders ist berechtigt, Gewalt anzuwenden“


Auch eine Woche später beschäftigen die Kanzlerin die Ausschreitungen zum G-20-Gipfel. Kein anderer als der Staat sei berechtigt, Gewalt anzuwenden, unterstreicht Merkel zu Beginn ihrer Sommertour

DIE WELT

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach den massiven Ausschreitungen beim G-20-Gipfel das alleinige Gewaltmonopol des Staates betont. Es könne keine Erklärung geben für die Gewalt, wie man sie in Hamburg gesehen habe. „Nicht umsonst hat der Staat das Gewaltmonopol, und niemand anders ist berechtigt, Gewalt anzuwenden“, sagte die CDU-Bundesvorsitzende am Freitag zum Auftakt ihrer Sommertour im ostfriesischen Nordseeheilbad Neuharlingersiel.

Währenddessen schlägt die Aufarbeitung der G-20-Krawalle an der Elbe weiter hohe Wellen. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) verneint weiter die Polizeigewalt und handelt sich damit neuen Ärger mit seinem Koalitionspartner, den Grünen, ein.

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Ein Gedanke zu “„Niemand anders ist berechtigt, Gewalt anzuwenden“

  1. Na ja – es ist schon was wert, wenn sich die Merkel zu dieser Aussage durchringt. Aber es bedarf noch einer Strategie, wie das im Fall eines Aufruhrs umgesetzt wird.

    Jedenfalls ist es nicht ausreichend – 1.000 Polizisten in das Gefecht zu schicken, die sich mit Pflastersteinen bewerfen lassen müssen. So läuft der Karren im Dreck – so findet die Merkel bald keine Polizisten mehr, die sich das antun.

    http://www.spiegel.de/video/g20-hamburg-demonstrationen-polizei-schwarzer-block-video-1782649.html

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