Überraschung im Erdkern


Das Erdmagnetfeld entsteht durch komplexe Strömungen im äußeren Erdkern. Doch warum es diese gibt, ließ sich bisher nur teilweise erklären. © TU Wien Zoom
Diskrepanz erklärt? Entscheidend für das Erdmagnetfeld ist offenbar nicht nur das Eisen im Erdkern, sondern vor allem der Nickelanteil. Erst dieses Metall könnte die Konvektionsströme im äußeren Erdkern überhaupt möglich machen. Der Grund: Während Eisen bei Hitze und hohem Druck Wärme zu gut leitet, wirkt Nickel eher als Bremser – und könnte so die nötigen Temperaturunterschiede erzeugen, wie die Forscher im Fachmagazin „Nature Communications“ berichten.

scinexx

Ohne das schützende Magnetfeld hätte unser Planet möglicherweise nie Leben hervorgebracht. Denn erst dieser planetare Schutzschild bewahrt uns vor tödlicher Strahlung aus dem All. Angetrieben wird das Magnetfeld von Konvektionsströmen im flüssigen äußeren Erdkern, so viel scheint klar. Doch warum diese Strömungen überhaupt existieren und wie sie in Gang kamen, lässt sich bisher nur in Teilen erklären.

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