Der Atem der Raumzeit


David Andriot vor einer Computersimulation von Gravitationswellen. Foto: Gerd Engelsmann
„Gravitationswellen werden nicht entdeckt, wie man Amerika entdeckte“: Der Potsdamer Astrophysiker David Andriot über seine Suche nach Extradimensionen.

Interview Arno Widmann | Frankfurter Rundschau

Am 28. Juni berichtete das Max Planck Institut für Gravitationsphysik in Potsdam-Golm von einer Arbeit zweier seiner Wissenschaftler. David Andriot und Gustavo Lucena Gómez machen den Vorschlag, Gravitationswellendetektoren zum Aufspüren sogenannter Extradimensionen zu verwenden.

Den Aufsatz der beiden, „Signatures of extra dimensions in gravitational waves“, veröffentlicht im „Journal of Cosmology and Astroparticle Physics“, verstand ich nicht, darum rief ich David Andriot an und bat ihn um Aufklärung. Beim Gespräch in seinem ganz und gar unbewohnt wirkenden Büro steht er viel auf und führt die Bewegung der Extradimensionen oder z. B. die Bewegung der Raumzeit an einem Badehandtuch – „große Massen dellen sie ein!“ – vor. Einmal geht er zur mit vielen Gleichungen beschriebenen Tafel und zeichnet eine Welle.

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