Anthroposoph Götz Werner erklärt, warum uns das Grundeinkommen nicht zu Faulpelzen macht


Götz Werner spricht über das Grundeinkommen © picture alliance / dpa
Der Chef der Drogeriekette dm, Götz Werner, ist Verfechter des Grundeinkommens. In einem Interview erklärt er, warum das Geld für alle nicht faul macht – und ungeliebte Jobs wie Toiletten putzen besser bezahlt werden müssten.

stern.de

Über kaum eine gesellschaftliche Theorie wird derzeit so sehr gestritten wie über das bedingungslose Grundeinkommen (BGE). 1000 Euro pro Monat soll jeder Bürger bekommen, ohne dafür arbeiten gehen zu müssen. Kinder bekommen die Hälfte des Betrags. Finanziert werden soll das System dadurch, das staatliche Leistungen wie Hartz IV oder Kindergeld gestrichen und die Steuern angehoben werden. Ein großer Verfechter dieser Idee ist der dm-Chef Götz Werner. Im Interview mit der „Frankfurter Rundschau“ erklärt er, warum er so fest ans Grundeinkommen glaubt.

Ein großer Kritikpunkt am BGE ist die Frage, wie es mit miesen, aber notwendigen Jobs weitergehen würde. Wenn jeder genug Geld zum Leben hätte, wären Jobs wie Toiletten reinigen oder körperlich anstrengende Arbeit schwer zu besetzen.

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