Ex-Chef der Vatikan-Kinderklinik wegen Untreue vor Gericht


Headquarter des Konzerns.

Mit zweckentfremdeten Spendengeldern soll Umbau des Appartements von Ex-Kardinalstaatssekretär Bertone finanziert worden sein

kath.net

Weil sie einem Kardinal die Renovierung von dessen Wohnung mit Krankenhausgeldern finanzierten, müssen sich zwei frühere Mitarbeiter des Vatikan seit Dienstagvormittag vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft des Kleinstaats wirft Giuseppe Profiti, Ex-Präsident der Stiftung des vatikanischen Kinderkrankenhauses „Bambino Gesu“, die Veruntreuung von rund 420.000 Euro vor. Ebenfalls angeklagt ist der frühere Schatzmeister der Stiftung „Bambino Gesu“ Massimo Spina. Der Prozess begann mit der Verlesung der Anklage. Er soll am 7. September fortgesetzt werden, wie der Vatikan mitteilte.

Mit den zweckentfremdeten Geldern soll der Umbau des Appartements von Kardinal Tarcisio Bertone, unter Benedikt XVI. Kardinalstaatssekretär und damit Nummer zwei des Vatikan, finanziert worden sein. Den Auftrag dazu soll der frühere Präsident der Stiftung „Bambino Gesu“ zudem der Firma eines befreundeten Unternehmers zugeschanzt haben.

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