Kalaschnikovs neuer Kampfroboter entscheidet selbst, ob er schießt – oder nicht


So sieht das Modul derzeit aus. © Kalaschnikov
Eine Maschine, die selbst entscheiden kann, ob sie einen Menschen tötet oder leben lässt: Das ist nicht länger gruselige Science-Fiction. Ende August will Kalaschnikov sein autonomes Kampfmodul vorführen.

Von Gernot Kramper | stern.de

Russland prescht in Sachen Kampfroboter voran –ob es sich um ferngesteuerte Drohnen-Fahrzeuge oder eigenständig handelnde Maschinen handelt. Der Kreml sieht in den tödlichen Robotern eine militärische Schlüsseltechnologie.

Software und Sensoren

Nun hat auch die weltbekannte Marke Kalaschhnikov eine eigene Entwicklung vorgestellt. Es handelt sich um eine Art automatisierten Geschützturm – ein Kampfmodul, wie es die Firma nennt. Denkbar wäre ein stationärer Einsatz oder der Einbau in einem Mini-Panzer.

Über die Bewaffnung wurde nichts gesagt. Dem Firmenfoto nach zu schließen verfügt das Modul über ein schweres MG und einen automatisierten Granatwerfer. Die offene Zufuhr der Munition deutet darauf hin, dass es sich um ein reines Demonstrationsmodell handelt.

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