Nanopartikel: Mitschuld an Darmentzündungen?


Titandioxid wird bereits vielen Lebnensmitteln als Nanopartikel zugesetzt. © gemeinfrei
Titandioxid-Nanopartikel sind in Lebensmitteln und Medikamenten fast allgegenwärtig. Doch diese Partikel können offenbar chronische Darmentzündungen fördern, wie eine Studie nahelegt. In Zellkulturen und bei Mäusen drangen die Nanopartikel in Darmzellen ein und lösten dort eine Entzündungsreaktion aus. Menschen mit Neigung zu Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sollten daher darauf achten, möglichst keine Nahrungsmittel mit Titandioxid (E171) zu essen, empfehlen die Wissenschaftler.

scinexx

Nanopartikel stecken heute in unzähligen Alltagsprodukten – von der Sonnencreme über Verpackungen bis hin zu Lebensmitteln. Doch sie haben eine Schattenseite: Die winzigen Teilchen dringen über die Atemluft oder die Nahrung bis in unsere Zellen und sogar ins Gehirn. Dadurch können sie Entzündungen fördern, das Immunsystem schwächen und sogar noch über Generationen Schaden anrichten. Zudem fördern Nanopartikel wahrscheinlich die Resistenzbildung bei Krankheitserregern.

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