Dodo Voderholzer als „Fremdkostümierter“ abgewiesen


Erst nach Vorzeigen seines Dienstausweises konnte Voderholzer in seiner bischöflichen Kleidung (Talar und Bischofskreuz) das Festgelände der „Landshuter Hochzeit“ betreten – Kardinal Marx verzichtete daraufhin auf seinen Talar

kath.net

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer wollte das Volksfest „Landhuter Hochzeit“ besuchen, wurde aber von einem Ordner zunächst abgewiesen: Als „Fremdkostümierter“ habe er keinen Zutritt zum Festgelände. Das berichtete das Landshuter „Wochenblatt“ . Erst nach Vorzeigen seines Dienstausweises konnte Voderholzer in seiner erkennbaren bischöflichen Kleidung (Talar und Bischofskreuz) das Festgelände betreten. Aus Sicherheitsgründen hatte der Sicherheitsdienst die Anweisung, keine kostümierten Personen auf das Gelände zu lassen. Noch vor wenigen Jahren kamen viele Besucher in mittelalterlicher Kleidung.

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