„Lisa Pathfinder“: Auf der Suche nach Gravitationswellen


Bild: NASA/public domain
Die ESA feiert den Erfolg von „Lisa Pathfinder“. Die Mission war ein Testlauf für den Bau eines geplanten riesigen Weltraum-Observatoriums zum Aufspüren von Gravitationswellen.

Von Pamela Dörhöfer | Frankfurter Rundschau

Unsere wildesten Träume wurden übertroffen“, freut sich Paul McNamara. „Wir werden das weit entfernte Universum beobachten können.“ Was den Wissenschaftler der europäischen Weltraumorganisation Esa so ins Schwärmen bringt, sind die Ergebnisse von „Lisa Pathfinder“ – einer am Dienstagabend beendeten Mission, die als Probelauf für ein Großprojekt der Esa diente, das in 17 Jahren an den Start gehen soll: Konkret ging es darum, die Tauglichkeit der Schlüsseltechnologie für ein geplantes Weltall-Observatorium zum Erforschen von Gravitationswellen zu prüfen. Und dieser Test war, wie Paolo Ferri, Leiter des Missionsbetriebs bei der Esa, sagt, „ein voller Erfolg“: „In fast allen Bereichen hat die Mission die Erwartungen übertroffen, in manchen war sie sogar hundertmal besser als angenommen.“

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