Vermutlich geschmolzener Kernbrennstoff in Fukushima entdeckt


Vom Betreiberkonzern Tepco veröffentlichte Roboter-Fotos. (Bild: Tepco)
Ein Unterwasserroboter hat möglicherweise geschmolzenen Kernbrennstoff im zerstörten Atomkraftwerk im japanischen Fukushima gefunden. Um die Reaktoren sicher stillzulegen, muss der Betreiber wissen, wo sich der Brennstoff befindet.

heise online

Mehr als sechs Jahre nach dem Super-Gau im japanischen Fukushima hat ein Unterwasserroboter dort möglicherweise geschmolzenen Kernbrennstoff gefunden. Darauf deuteten Bilder hin, die der mit Kameras ausgerüstete Roboter vom Boden des gefluteten Reaktors 3 übermittelte, berichteten japanische Medien am Sonntag.

Der Betreiberkonzern Tepko teilte mit, die Aufnahmen zeigten höchstwahrscheinlich geschmolzenen Brennstoff. Der mit zwei Kameras ausgerüstete, 30 Zentimeter lange Roboter habe die Brennstoffüberreste in ein Meter dicken Schichten am Boden des zerstörten Reaktorbehälters gefunden.

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