Tauchgang in einen Magneten



Ineinander verschlungene magnetische Strukturen in einem kleinen Gadolinium-Kobalt-Magnet © Paul Scherrer Institut/ Claire Donnelly
Spannender Einblick: Zum erstem Mal ist es Forschern gelungen, die internen Strukturen eines Magneten sichtbar zu machen. Eine spezielle Röntgentechnik enthüllte winzige magnetische Wirbel und ein komplexes Muster der magnetischen Momente. Erstmals wiesen die Wissenschaftler zudem eine seit gut 60 Jahren nur theoretisch postulierte Struktur nach: magnetische Singularitäten in Form sogenannter Bloch-Punkte.

scinexx

Magnete spielen für die moderne Technik eine wichtige Rolle. Sie stecken in Festplatten, Stromgeneratoren, aber auch in vielen anderen Elektronikbauteilen. Umso wichtiger ist es zu verstehen, wie sich die magnetischen Momente in einem ferromagnetischen Material verhalten und wie sie angeordnet sind. Dieser Einblick in die Magnetstruktur ist Forschern bisher allerdings nur bei dünnen Magnetfilmen oder an der Oberflächemagnetischer Materialien gelungen.

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