Legasthenie: Frühtest bald marktreif?


Kinder mit Legathenie tun sich mit dem Lesen und Schreiben schwer. Je früher dies erkannt wird, desto besser lassen sich die Folgen verhindern. © Valua Vitaly/ thinkstock
Früherkennung in Arbeit: Deutsche Forscher haben zwei Tests entwickelt, mit denen sich Legasthenie schon vor dem Schulalter erkennen lässt. Von der Lese-Rechtschreibschwäche betroffene Kinder könnten dadurch schon früher gezielt gefördert werden. Die Tests beruhen auf einem Test mittels EEG und einer DNA-Analyse mittels Speichelprobe. Schon in den nächsten Jahren soll der Kombinationstest marktreif werden, so die Forscher.

scinexx

Wörter dehnen sich, zerbrechen, Buchstaben lassen sich nicht erkennen. Jedes 20. Kind verzweifelt, wenn es darum geht, Wörter und Sätze zu schreiben oder zu lesen – und das bei ansonsten normaler oder hoher Intelligenz. Eine Lese-Rechtschreibstörung beruht auf einer angeborenen Veränderung im Gehirn. Für die betroffenen Kinder bedeutet sie vor allem oft jahrelangen schulischen Misserfolg – meist ohne, dass die wahre Ursache erkannt wird.

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