Die Geschichte des Hamburg-Attentäters


© EPA Bürgermeister Olaf Scholz am Samstag am Tatort in Hamburg
Er zog sich plötzlich zurück, betete oft, und zitierte in Cafés lautstark Koran-Verse. Ein Freund schlug Alarm, Verfassungsschützer statteten dem späteren Attentäter einen Besuch ab – und gaben Entwarnung. Was löst das politisch aus?

Frankfurter Allgemeine

Der Täter ist kein Unbekannter. Der junge Mann, der als Asylbewerber nach Deutschland kam, fiel schon vor einer Weile auf. Plötzlich trank er keinen Alkohol mehr, feierte nicht mehr, zog sich zurück, betete oft, sprach viel über den Koran, zitierte in Flüchtlingscafés lautstark Koran-Verse. Einem Freund war das nicht geheuer, er meldete sich bei der Polizei und berichtete von den Veränderungen. Verfassungsschützer statteten dem Verdächtigen einen Besuch ab. Sie befragten ihn, holten Erkundigungen ein, speicherten ihn als Verdachtsfall unter 800 anderen Islamisten der Stadt. Doch sie stuften ihn nicht als gefährlich ein. Ein Fehler.

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