The Supervolcano Under Yellowstone Is Alive and Kicking


YELLOWSTONE NATIONAL PARK: The Grand Prismatic Spring. Mike DiPompeo
The wind shifts. The stench of rotten eggs makes it nearly impossible to breathe and the hot fog clouds my view. I hold my breath and close my eyes, imagining the fog growing thicker, crushing me. Then without warning the wind clears and I’m enveloped once again in the cold, dry air. The heat feels like a lost dream. I shiver as I analyze my surroundings.

By Shannon Hall | Nautilus

Before me lies a steaming blue spring with concentric rings of green, yellow and dark red. I turn around to see another pool. But the rising fog is so dense, I can only guess at the existence of blue water below. Sometimes I glimpse bubbles boiling from some unknown source. The pools are a small sampling of the 10,000 geothermal features that dot Yellowstone’s caldera and hint at a mysterious hot spot beneath the crust.

It’s this alien landscape that makes it surprisingly easy to believe that northwestern Wyoming sits directly above a supervolcano — a behemoth far more powerful than your average volcano, with the capacity to eject more than 240 cubic miles of material.

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6 Gedanken zu “The Supervolcano Under Yellowstone Is Alive and Kicking

  1. Rolo

    Hoffentlich vergessen die Gläubigen nicht das inbrünstige Beten, damit der „Allmächtige“ sie verschonen werde. (Vielleicht so, wie er z.B. seinerzeit die Gebete der Christen in den Arenen der alten Römer oder der Menschen in den KZ´s der Nazimörder, wie überhaupt aller unzähligen
    ja immer und immer wieder. Der Glaube soll ja angeblich Berge versetzen, warum sollte er nicht auch Supervulkane zum erlöschen bringen ?
    Zitat, frei nach J.C.: „Warum sind so viele meiner Anhänger solche Idioten ?

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  2. Rolo

    Hoffentlich vergessen die Gläubigen nicht das inbrünstige Beten, damit der „Allmächtige“ sie verschonen werde. (Vielleicht so, wie er z.B. seinerzeit die Gebete der Christen in den Arenen der alten Römer oder der Menschen in den KZ´s der Nazimörder, wie überhaupt aller unzähligen Märtyrer, sowie seines eigenen Sohnes, erhörte und sie errettet hat ???) Versuchen kann man es ja immer und immer wieder. Der Glaube soll ja angeblich Berge versetzen, warum sollte er nicht auch Supervulkane zum erlöschen bringen ?

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    1. Dann brauchen wir uns um den Klimawandel keine Sorgen mehr zu machen. Beim letzten Ausbruch des Supervulkans der Phlegräischen Felder in Italien, vor 39.000 Jahren, schätzt man 320km3 Ablagerung. Bei solchen Auswürfen ist der nachfolgende vulkanische Winter tödlich.

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